Haie verlieren in Dornbirn!

Die Innsbrucker Haie müssen sich ohne einige Stammkräfte in Dornbirn klar mit 1:5 geschlagen geben.

„Wir wollen nun die Chance nutzen um wichtigen Spielern eine Pause und den Jungen die Möglichkeit zu geben EBEL-Luft zu schnuppern.“ Haie-Headcoach Rob Pallin rüttelte nach der geglückten Playoff-Qualifikation sein Lineup richtig durch und verzichtete im Westderby gegen Dornbirn auf John Lammers, Kapitän Tyler Spurgeon, Patrick Mössmer, Andy Chiodo und Dominique Saringer. Im Tor durfte endlich Backup-Goalie Manuel Litterbach ran und er machte seine Sache bei seiner EBEL-Startpremiere richtig ordentlich. Auch seine Vorderleute hielten die Partie zunächst offen. So entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Gastgeber aber mehr und mehr das Kommando übernahmen. Und so jubelte Dornbirn auch folgerichtig über die 1:0-Führung. Grabher Meier fälschte unhaltbar ab. Kurz vor Ende des ersten Drittels holten die Bulldogs dann zum Doppelschlag aus, MacBride und Grabher Meier erhöhten auf 3:0. Die Führung war nach 20 Minuten verdient, wenngleich zu hoch.

Im zweiten Abschnitt erhöhten die Dornbirner noch einmal die Schlagzahl und drückten auf den nächsten Treffer. Nun hatte Manuel Litterbach im Tor der Innsbrucker alle Hände voll zu tun. Die viele Arbeit machte den Youngster dann aber auch immer sicherer. Gegen den vierten Treffer war Litterbach dann jedoch machtlos, Grabher Meier jubelte über sein drittes Tor. Mit dem 4:0 ging es dann auch in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt zeigten die Tiroler dann aber tolle Moral und drückten auf den Ehrentreffer. Die beste Möglichkeit hatte zunächst Teschauer doch sein Versuch strich hauchdünn an der Stange vorbei. Mario Lamoureux besorgte in Minute 51 schließlich den Ehrentreffer für die Haie. Den Schlusspunkten setzten aber die Vorarlberger in Person von Sylvester. Am Ende setzte es eine 1:5-Niederlage für Hunter Bishop und Co.

 

 

 

EC Dornbirn – HC TWK Innsbruck   5:1 (3:0, 1:0, 1:1)

Tore: Grabher Meier (14., 20., 39.), McBride (19.), C. Sylvester (51.) bzw. Lamoureux (51.).
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