Ein Beirat für die Zukunft

 Neu aufgestellt ist der HC Tiroler Wasserkraft Innsbruck für die in wenigen Wochen beginnende neue EBEL-Saison. Das gilt vor allem für den sportlichen Bereich mit einigen ,,neuen Gesichtern“ für das Line-Up“, aber auch für Bereiche abseits des Eises. Da arbeitet der Vorstand intensiv daran, dass die tollen sportlichen Erfolge der letzten Saison keine ,,Eintages-Fliege" gewesen sind, ergo versucht man, mehr strategische Planung einzubringen, Strukturen zu verfeinern. Eine wesentliche Initiative dabei galt der Gründung eines Beirates, bestehend aus Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen wie Wirtschaft, Kultur, Sport. Ziel dieses Beirates, dem in der Gründungsphase die Unternehmer Josef Unterer, Emanuel Jahn, Hans Mauracher, Christian Kaltschmid, ferner Franzi Hackl und Josef Pancheri angehören, wird es sein, persönliches Netzwerk und Ideen zu einer realistischen Strategieplanung einzubringen. Für Günther Hanschitz ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, in der die Anforderungen ja immer höher werden. Profi-Eishockey einerseits, Nachwuchs-Konzepte, Wirtschaftlichkeit und sportliche Erwartungshaltungen setzen Strukturen voraus, die eine Bündelung aller Kräfte notwendig macht.

Die Erfolge des letzten Jahres verpflichten, um sich weiter zu entwickeln braucht es neue Ideen – mit der Installierung des Beirates haben wir die erste Etappe geschafft, so Hanschitz.

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