Die Wende als Mission!

Die Innsbrucker Haie hoffen im Heimspiel am Freitag gegen den KAC auf die so wichtige Trendumkehr.

„Wir haben derzeit einfach eine schwerere Phase. Die vergangenen drei Wochen waren nicht perfekt, aber es ist auch nicht alles schlecht. Die Tabelle und Liga sind so eng, es entscheiden Kleinigkeiten. Wir sind dennoch immer nahe am Sieg.“ Haie-Kapitän Tyler Spurgeon will von Krise in Innsbruck derzeit nicht viel hören. Der Kanadier ist hier auch schon zu lange im Geschäft und weiß, dass Eishockey ein sehr schnelllebiges Geschäft sein kann. Nach zwei Siegen in den vergangenen acht Spielen wissen die heimischen Cracks aber dennoch um die Notwendigkeit einer Trendumkehr. Es ist Zeit endlich wieder konstant positive Ergebnisse einzufahren. „Wir haben an beiden Enden derzeit nicht das Glück aber eben auch nicht die nötige Konsequenz. Jeder Spieler muss noch ein bisschen mehr in die Waagschale werfen. Es wird ein ganz enger Kampf um die Playoff-Plätze“, weiß auch Verteidiger Lubomir Stach. Eine Steigerung soll bereits im Heimspiel gegen den KAC folgen. Taten sollen den Worten endlich folgen. „Wir sind zum ersten Mal aus den Top sechs gefallen. Und wir sind als Team besser als dieser jetzige Tabellenplatz. Gegen den KAC wollen wir den Turnover endlich schaffen“, so Spurgeon.

Dass dieses Unterfangen aber ein sehr schweres wird ist im Haifischbecken allen bewusst. Schließlich kommt der Rekordmeister nach zuletzt starken Leistungen mit ganz breiter Brust nach Tirol. Diesen Kampf gilt es vor eigenem Publikum anzunehmen. „Der KAC hat ein sehr starkes Kollektiv und gefährliche Spieler. Aber auch wir können gutes Eishockey spielen. Es liegt an uns gutes Eishockey zu zeigen und endlich auch das Glück zu erzwingen“, gibt sich Stach selbstbewusst.

Bis auf Stürmer Clemens Paulweber können die Haie auf den gesamten Kader zurückgreifen.


HC TWK Innsbruck – KAC Freitag, 19:15 Uhr
Tiroler Wasserkraftarena

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